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Vorwort:Am Ende von Informationsvorträgen über Transzendentale Meditation (TM) beobachten TM-Lehrer bei den Zuhörern oft eine große Begeisterung und Entschlossenheit, TM zu erlernen. Doch dann reißt häufig der Kontakt völlig ab. Die nahe liegende Erklärung: Zu Hause recherchieren die Personen wie gewohnt im Internet und stoßen dabei auf Websites, die sie skeptisch machen. Diese Skepsis ist angesichts der ungewöhnlich positiven Wirkungen durchaus verständlich, denn "Meditation" galt bis vor 40 Jahren eher als etwas für Spinner, aber nicht für praktische Menschen. Über die vielen anderen Meditationstechniken, die überwiegend Konzentrations Dennoch ist die TM nicht unumstritten. Da TM nachweislich das Krankheitsrisiko um 50% senkt, kann man sich leicht vorstellen, dass gewisse mächtige Interessengruppen die Verbreitung der TM mit Hilfe der Medien zu verhindern suchen - leider mit Erfolg. Bisher ist es allerdings noch niemandem gelungen, die Stichhaltigkeit der wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse ernsthaft in Zweifel zu ziehen. Mit dubiosen Auftragsstudien, welche die Ergebnisse der TM-Forschung in Zweifel ziehen, wurde allerdings erreicht, dass Vedische Technologien von den Entscheidungsträgern als "umstritten" angesehen werden und nicht in ausreichendem Maße gefördert werden, obwohl Ergebnisse derartiger Studien von TM-Wissenschaftlern ausführlich Punkt für Punkt widerlegt wurden. Siehe auch hier. Unvollständige Berichterstattung und falsche Behauptungen auf den Websites von "Sektenexperten" versuchen, Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber der TM zu säen. Es ist bezeichnend, dass fast ausschließlich Kirchenleute zitiert werden, die selbst noch |
nie Transzendentale Meditation praktiziert haben und auch keine Ahnung von den wissenschaftlichen Untersuchungen über TM und MAV haben, deren Informationswert viel mehr Gewicht hat als irgendwelche Meinungsäußerungen. Dieselben Aussagen werden dann in anderen Medien vielfach wiederholt und verursachen einen erheblichen Schaden für das Ansehen und das Einkommen von TM-Lehrern und Ärzten, die Maharishi Ayurveda praktizieren. Patienten werden dadurch abgehalten, die genannten natürlichen Heilmethoden (TM und Maharishi Ayurveda) anzuwenden und erkranken und sterben an Krankheiten, die sie möglicherweise mit Vedischen Technologien wie TM und Maharishi Ayurveda nie bekommen hätten. Aber auch zahlreiche Missverständnisse des Vokabulars der TM-Bewegung, bewusste Fehlinterpretationen, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate und Gerüchte der von Interessengruppen gesteuerten Medien tragen zu der Skepsis in der Bevölkerung bei. Argumente gegen TM werden häufig unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes vorgebracht und sind insofern psychologisch besonders wirksam, da man allgemein negativen Berichten eher Glauben schenkt als positiven, die mit Werbung in Verbindung gebracht werden. Auf der amerikanischen Website http://skepticsontm.blogspot.com/ wird ausführlich Stellung genommen zu der auch im deutschen Sprachraum verbreiteten Skepsis sowohl hinsichtlich der wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse zur Transzendentalen Meditation als auch der Lehre und der TM-Organisation. http://www.skeptic.com/tm.html. "Der Leser sei gewarnt, dass das Skeptic's Dictionary nicht versucht, eine ausgewogene Darstellung ..." Dieser Artikel beruht zum Teil auf einer Übersetzung der Stellungnahme in http://skepticsontm.blogspot.com/. Er wird ergänzt durch eigene Stellungnahmen zu verschiedenen Anschuldigungen von TM-Kritikern aus unterschiedlichen Quellen. Nicht eingegangen wird hier auf schwer nachprüfbare, unwissenschaftliche Geschichten, in denen an Einzelfällen Schwächen der TM nachgewiesen werden sollen. Transzendentale Meditation fördert generell positive Tendenzen und wirkt negativen Tendenzen entgegen. Die Wirkungen sind zwar fühlbar, können jedoch nur mit wissenschafltichen Verfahren zuverlässig erfasst werden. |
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WissenschaftSkeptic's Dictionary: "Transzendentale Meditation ist nicht wirklich wissenschaftlich nachgewiesen." Fakten:
Es gibt eine Studie, in der die wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse u.a. im psychologischen Bereich angezweifelt werden, die aber in keiner Weise ernst zu nehmen ist. Siehe http://www.lebensqualitaet-technologien.de/ist_tm-forschung_serioes.html. Alle wissenschaftlichen Einwände auch gegenüber anderen Studien der TM-Forschung werden von Dr. Orme-Johnson überzeugend zurückgewiesen: http://www.truthabouttm.org/truth/SocietalEffects/Critics-Rebuttals/index.cfm. Das Datenmaterial für statistische Untersuchungen über den Maharishi-Effekt oder Verringerung der Krankheitskosten stammt aus der offiziellen Kriminalstatistik bzw. der Statistik einer unabhängigen Krankenversicherung. Viele wichtige Forschungsergebnisse der Maharishi University of Management (MUM) sind Replikationen früherer Forschungsergebnisse an anderen Universitäten. Wissenschaftler an anderen Universitäten haben die Ergebnisse der MIU/MUM-Forscher bestätigt. Skeptic's Dictionary: "Die Forschungsarbeiten wurden nur von TM-Wissenschaftlern durchgeführt." Fakten:
Skeptic's Dictionary: "Behauptungen über einen Maharishi-Effekt (gesellschaftliche Verbesserungen durch einen "Feld-Effekt") wurden widerlegt." Fakten: Da der Maharishi-Effekt mit dem klassischen Weltbild nicht zu erklären ist, wurden immer wieder Zweifel an der Stichhaltigkeit der Untersuchungen laut, obwohl die Ergebnisse zum Teil außerordentlich hochsignifikant waren und in 30 peer-reviewed Artikeln in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Auf seiner Website www.truthabouttm.org nimmt Dr. David Orme-Johnson ausführlich Stellung zu den unterschiedlichsten Kritikpunkten Der Beweis für den Maharishi-Effekt wurde in 51 wissenschaftlichen Untersuchungen erbracht, die zum großen Teil für soziologische Untersuchungen ungewöhnlich signifikant sind und von denen 30 peer-reviewed in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden (http://docs.google.com/Doc?id=w.dfhvq3cw_5fdkjjk , http://www.lebensqualitaet-technologien.de/maharishi-effekt_und_weltfrieden_f.html. Die Irrtumswahrscheinlichkeit einer Untersuchung liegt unter1: 500.000. Stellungnahme zur Kritik an der Washington-Studie („Voodoo Wissenschaft“)Der Maharishi-Effekt ist für viele Kriminologen noch jenseits ihres Vorstellungsvermögens. Daher werden entsprechende Untersuchungsergebnisse nicht ernst genommen oder gar als Betrug betrachtet. Prof. Robert Park, ein angesehener, einflußreicher Wissenschaftler, hielt das Ergebnis dieser bedeutendsten Studie zum Maharishi-Effekt wohl für so absurd, dass er sich entgegen eigener Grundsätze zu einer völlig unbegründeten, eines Wissenschaftlers unwürdigen Kritik hinreißen ließ. Im folgenden die Stellungnahme eines Mitarbeiters von Dr. Hagelin, der man entnehmen kann, was von dieser Kritik zu halten ist. http://istpp.org/crime_prevention/voodoo_rebuttal.html (in Deutsch) Hier die Kommentare von bedeutenden Wissenschaftlern: http://www.truthabouttm.org/truth/Research/RebuttalofNRCReport/index.cfm Hier der Kommentar des Herausgebers einer führenden Fachzeitschrift de Neurologie: "Over the past 10 years the editors and reviewers of the International Journal of Neuroscience have accepted several papers on Transcendental Meditation because they have met the rigorous standards of scientific publication. IJN is honored to have two Nobel laureates on its editorial board, and has a distinguished group of scientists from leading universities on every continent who judge the scientific value of the papers submitted for consideration." "Während der vergangenen 10 Jahre haben die Redakteure und Lektoren des International Journal of Neuroscience (IJN) mehrere wissenschaftliche Arbeiten über Transzendentale Meditation angenommen, da sie den strengen Standards wissenschaftlicher Veröffentlichungen entsprechen. IJN hat zwei Nobelpreisträger sowie eine Gruppe renommierter Wissenschaftler von führenden Universitäten aller Kontinente in seinem Redaktionsteam, das den wissenschaftlichen Wert der vorgelegten Dokumente beurteilt." Skeptic's Dictionary: "Die TM-Organisation machte falsche Behauptungen über das Yogisches Fliegen, die sie danach widerrief." Fakten: Die TM-Organisation hat niemals falsche Behauptungen gemacht, und daher bestand auch kein Grund, diese zurückzuziehen. Richtig ist vielmehr: Die ersten Kurse in Yogischem Fliegen waren sehr erfolg Das Yogische Fliegen stammt direkt von Maharshi Patanjali, dem Verfasser der Yoga-Sutren, der seit Jahrtausenden als einer der größten Weisen der Vedischen Kultur verehrt wird. Er beschreibt detailliert die 3 Stufen des Yogischen Fliegens: Hopsen wie ein Frosch, Schweben, Fliegen. Es ist daher auch für die erste Stufe prinzipiell korrekt, wenn auch etwas missverständlich - vom Yogischen "Fliegen" zu sprechen, obwohl sich abgesehen von undokumentierten, nicht reproduzierbaren Einzelfällen alle Yogischen Flieger noch im Stadium Nr.1 befinden. Das Hopsen sieht zwar wie eine sportliche Übung aus, ist es jedoch etwas völlig anderes. Subjektiv wird es als anstrengungslos empfunden, objektiv tritt eine ungewöhnlich starke EEG-Kohärenz über den gesamten Frequenzbereich der Gehirnwellen auf, die sich - und das ist das wichtigste - als Maharishi-Effekt auch in der Umgebung ausbreitet Dass die Schwerkraft kein absolutes Gesetz ist und unser Weltbild dringend einer Erweiterung bedarf, hat Dr. Klaus Volkamer überzeugend nachgewiesen. In seinem neuen Buch (Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes, 3. Auflage) beschreibt er einen Versuch, in dem er mit einer High-Tech-Waage Levitationseffekte während des Yogischen Fliegens nachgewiesen hat. Antigravitation widerspricht nicht der Superstringtheorie, der bislang erfolgreichsten Theorie in der Geschichte der Physik. Im übrigen gibt es auch in unserer Kultur glaubwürdige Berichte von Personen, die in ekstatischen Zuständen geschwebt haben. Skeptic's Dictionary: "Die Ausübung der TM-Technik ist dasselbe wie einfach nur entspannen."
Skeptic's Dictionary: "Alle Meditationsübungen sind die gleichen und andere Techniken erzeugen die gleichen Wirkungen wie TM."
Siehe auch http://www.lebensqualitaet-technologien.de/Orme-Johnson/Research%20on%20TM%20and%20 Induziert die TM einen Zustand der Trance oder Hypnose? Nein, die Technik der Transzendentalen Meditation ruft keine Trance hervor. Wissenschaftliche Untersuchungen über die Physiologie der TM-Technik zeigt, dass die Praxis nicht im geringsten einer hypnotischen Trance ähnelt, noch ist die subjektive Erfahrung wie in Trance: stattdessen ist die geistige Wachheit höher und der Meditierende ist nicht nicht von der Umgebung losgelöst wie während der Hypnose. Eine Person kann jederzeit aus der Meditation herauskommen niemand muss einen herausholen. Suggestion spielt bei der Technik der Transzendentalen Meditation keine Rolle, während in der Hypnose die Physiologie und Verhaltensweisen von der Suggestion einer anderen Person abhängt. (Selbst-Hypnose hängt von einer eigenen Suggestion ab. Eine solche Selbst-Suggestion gibt es bei der TM-Technik ebenfalls nicht.) Gibt es Beweise, dass die TM-Technik in den Schulen effektiv ist? Skeptic's Dictionary: "Es mag wahr sein, dass TM-Lehrer wirklich glauben, dass TM kann all diese Dinge erreichen kann [Studienleistungen verbessern, Gewalt und Drogenmissbrauch verringern, Angst und Depression bei Studenten reduzieren, Burnout von Lehrern vermindern], aber sie haben keinen starken Beweis, dass TM in den Schulen irgendeines dieser edlen Ziele erreichen kann." Fakten: Das Programm der Transzendentalen Meditation hat seine Effektivität im Bildungswesen über 40 Jahre in der Forschung und in der Schulpraxis unter Beweis gestellt. Forscher studierten die Anwendung des Programms in der Schule und haben in veröffentlichten Studien bessere Noten und akademische Fähigkeiten nachgewiesen, reduzierte Angstzustände und Depressionen bei Studenten, erhöhte Intelligenz und Kreativität, verbesserte Leistungen bei standardisierten Tests, erhöhtes Selbstwertgefühl, verbessertes Gedächtnis, weniger Verhaltensstörungen und erhöhte Toleranz und Wertschätzung für andere. Wissenschaftliche Forschung über die Auswirkungen der TM-Programms in der Schule Ein neuer Standard akademischer Exzellenz: Maharishi School of the Age of Enlightenment Neue Studie: Technik der Transzendentalen Meditation reduziert die Symptome von AHDS unter den Schülern. Religion?Zur Behauptung: Laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 1989 darf die Maharishi-Bewegung als Sekte bezeichnet werden: Fakten: Die Enquête-Kommission des deutschen Bundestages kam in zweijähriger Arbeit zu dem Ergebnis, dass die fast 450 "Gruppen insgesamt zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Gefahr darstellen und das diskriminierende Wort 'Sekte' nicht mehr verwendet werden sollte". Daraufhin hat sich die Bundesregierung aus der Diffamierungskampagne zurückgezogen und gibt keine negativen Äußerungen mehr heraus. Zitat:."Die Enquetekommission hält den Sektenbegriff wegen seiner stigmatisierenden Wirkung für ungeeignet...Schädlich für eine differenzierte Betrachtung ist, dass gerade in der letzten Zeit häufig Rückschlüsse vom Gefahrenpotenzial einer gewissen Organisation (Originalwortlaut siehe Link) auf andere Gemeinschaften gezogen werden." Skeptic's Dictionary: "Es ist Religion unter dem Deckmantel der Wissenschaft." Fakten: TM beruht nicht auf Glauben - es ist eine Technik für die direkte Erfahrung.
Transzendentale Meditation (TM) ist weder eine Sekte noch eine Religion noch eine Weltanschauung oder eine psychologische Methode, sondern eine uralte, wiederentdeckte Bewusstseinstechnik, eine mentale Yoga-Technik, die aus der Vedischen Wissenschaft abgeleitet ist (Veda = vollständiges Wissen um alle Naturgesetze). Die Erfahrung von innerer Stille, von Ruhe in Körper und Geist, die Möglichkeit zu tiefer körperlich-geistiger Regeneration, ist das Recht eines jeden Menschen, unabhängig von Glaube, Weltanschauung oder Lebensstil. Transzendenz ist kein primär esoterischer Begriff, sondern ganz offenbar eine mögliche subjektive Erfahrung, wie sie von zahlreichen Menschen (auch ohne TM) in allen Jahrhunderten, auch und vor allem von den großen Persönlichkeiten unseres eigenen Kulturkreises erfahren und berichtet wurden (J.S.Bach, J.Brahms, R.Wagner, A. Einstein u.a.), aber selbstverständlich auch von einfachen, weniger bekannten Menschen. Die TM ist eine natürliche Technik, eine systematische Methode, geistige Ruhe jenseits von Gedanken, Transzendenz, zu erfahren. Sie stellt eine direkte natürliche Verbindung zu einem bislang ungenutzten Ressourcenfeld her, das bei jedem Menschen tief im Inneren verborgen ist. Skeptic's Dictionary: "Es ist eine Form des Hinduismus." Fakten:
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Ebenso könnte man behaupten, dass die Relativitätstheorie jüdisch sei (weil ihr Entdecker, Albert Einstein, ein Jude war.) Die in über 600 wissenschaftlichen Untersuchungen umfassend erforschten positiven Wirkungen auf Geist und Körper sind zu einzigartig und tiefgreifend, als dass sie durch eine Änderung der Weltanschauung oder Religion erklärt werden könnten. Wäre TM Bestandteil der hinduistischen Kultur, dann wäre Indien wie im Altertum die reichste, mächtigste und fortschrittlichste Nation der Welt. Zweifellos sind die Reste Vedischer Kultur in Indien auffälliger als in anderen Ländern. Das wesentliche Element - die Transzendentale Meditation - ist jedoch verloren gegangen. Swami Brahmananda Sarasvati war ein Führer des orthodoxen Hinduismus und genießt in der TM-Bewegung kultische Verehrung. (Hummel, 2005) Swami Brahmananda Sarasvati vertrat die philosophische Tradition des indischen Monismus, die Lehre von der Einheit allen Seins. Swami Brahmananda Sarasvati hat sich erst in hohem Alter nach langem Zögern bereit erklärt, Shankarcharya zu werden. Er lehrte nicht Hinduismus, sondern Vedische Wissenschaft. Einerseits wird behauptet, dass man "sich durch TM mit der entsprechenden Gottheit verbinde", (siehe oben) andererseits vertrete Swami Brahmananda Sarasvati die philosophische Tradition des indischen Monismus, die Lehre von der Einheit allen Seins. Beides passt nicht zusammen. Der Verfasser interpretiert fälschlicherweise Dankbarkeit gegenüber dem Guru als "kultische Verehrung" Die Technik...ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga. In der TM werden zwar auch Mantren verwendet, jedoch in ganz anderer Weise als in der hinduistischen Mantra-Meditation. Daher wird Angst in der TM viel stärker abgebaut als in einer Mantra-Meditation. Siehe http://www.lebensqualitaet-technologien.de/soziales_verhalten_e.html#Anchor-Verminder-64780 Die Mantra-Meditation wird als eine Möglichkeit gesehen, sich mit der entsprechenden Gottheit zu verbinden. (Reller, 2000, S. 797). Das ist reine Spekulation. Im TM-Kurs werden derartige Begriffe nicht gebraucht. Es gibt keinerlei Berichte, dass irgendjemandem hinduistische Gottheiten in der Meditation erschienen wären. Sind die TM-Mantren einzigartig? Skeptic's Dictionary: "Einsteiger können zu dem Glauben verleitet werden, dass ihr Mantra einzigartig sei, obwohl viele Meditierende dasselbe Mantra haben." Fakten: Zu keinem Zeitpunkt während des TM-Kurses wird direkt oder indirekt behauptet, dass die Schüler ein Mantra, bekommen, das individuell und einzigartig sei. Die Mantren aus der vedischen Tradition sind in dem Sinne einzigartig, dass sie spezielle Klänge sind, deren große harmonisierende und heilsame Wirkung für Körper und Geist bekannt ist. Der Schüler erhält das richtige Mantra auf Grund des bewährten und wissenschaftlich nachgewiesenen Wissens, in dem die TM-Lehrer ausgebildet sind. Es heißt, die Transzendentale Meditation gehe auf die Veden zurück, d.h. auf die Zeit vor der Entstehung des Hinduismus. Dem ist entgegenzusetzen, dass alle wichtigen Elemente der TM-Praxis und Theorie der nachvedischen, hinduistischen Zeit entstammen. (Reller, 2000) Die Karmalehre und die Reinkarnationsvorstellungen weisen auf einen deutlichen hinduistischen Hintergrund hin. Das Wissen um die Reinkarnation ist universelles Wissen und findet sich es in allen Hochkulturen. Auch im Christentum. Für Jesus war Reinkarnation selbstverständlich! siehe: http://www.bhakti-yoga.ch/FACTS/ReinkFrChr.html sowie: http://www.svpp.ch/variable/magazin/psi_01.html. Bekannt ist, dass im Jahre 553 n. Chr. am 5. ökumenischen Konzil in Konstantinopel unter Druck der Kaiserin des Oströmischen Reichs alles, was auf die Reinkarnation hindeutete, aus der Bibel entfernt werden sollte. Dies gelang auch zum größten Teil. Indirekte Bestätigungen für Reinkarnation befinden sich immer noch in der Bibel.- Es gibt zahlreiche Personen, die sich an überprüfbare Details ihrer früheren Leben erinnern. Der Veda gilt als das älteste Weisheitswissen der Menschheit, das seit Jahrtausenden von den Weisen im Himalaja gelehrt wird und im Altertum in Indien verbreitet war, aber in seiner Ganzheit im Laufe der Jahrtausende immer mehr in Vergessenheit geriet, insbesondere während der britischen Kolonialzeit. Veda ist nicht Bücherwissen, sondern ganzheitliches Wissen - ganzheitlich nicht nur durch seine umfassenden objektiven Wissensbereiche, sondern auch durch die Integration von Subjekt und Objekt. Die Veden beschreiben die Gesamtheit des Wissens, ausgehend von einem rein subjektiven Ursprung, über dessen Ausdruck in der Evolution des Universums und jeglichen Lebens, bis hin zur umfassenden Integration all dieser Aspekte. Die Anwendung dieses Gesamtwissens in der Schöpfung geschieht durch die vielfältigen Naturgesetze, deren perfekte Koordination durch ihren Bezug zur ihrer Basis - dem vollständigen Wissen - gewährleistet wird. Prof. Dr. Tony Nader hat unter Anleitung durch Maharishi Mahesh Yogi in mehrjähriger Forschungsarbeit detailliert nachgewiesen, "dass die Gesetze, die für den menschlichen Geist und Körper bestimmend sind, dieselben sind, die auch die Silben, Verse, Kapitel und Bücher der Vedischen Literatur strukturieren." Siehe http://www.lebensqualitaet-technologien.de/vedische_wissenschaft.html. Alle Naturgesetze, die in der Vedischen Wissenschaft als "Devas" bezeichnet werden und das Geschehen im Universum bestimmen, haben eine Entsprechung im menschlichen Gehirn. Auch in unserer Kultur ist bei manchen Menschen noch das Wissen vorhanden, dass innerpsychische Vorgänge mit äußerem Geschehen korrelieren. Maharishi bezeichnet daher das menschliche Gehirn als die "Hardware des kosmischen Computers" oder als "Schaltpult der Naturgesetze". Da die meisten Menschen nur einen Bruchteil ihres vollen Gehirnpotenzials entwickelt haben, können sie natürlich diese Aussagen nicht nachvollziehen. Die Zeremonie findet in einem abgedunkelten, mit Weihrauch gefüllten Raum statt. In diesem Raum befindet sich ein Tisch mit einem Bild des "Guru Dev", umgeben von Opfergaben und -gegenständen. Der TM-Lehrer singt kniend eine Hymne auf Sanskrit. Maharishi Mahesh Yogis Rolle in der Organisation ist zweideutig. Zum einen lässt er sich als "eine Heiligkeit" anreden und seine Anhänger bringen durch ihr Verhalten ihm gegenüber eine nahezu kultische Verehrung zum Ausdruck, zum anderen wird er in der Öffentlichkeit nicht direkt in die kultische Verehrung einbezogen. (Reller, 2000). Hier wird der Eindruck erweckt, als sei TM ein Kult. "Kult" bedeutet geistige Abhängigkeit. Tatsächlich verbessert sich durch TM gerade die Feldunabhängigkeit und das selbstständige Denken. Es verringert sich die Manipulierbarkeit. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/interessensgruppen.html#Anchor-Is-50055. Welche Haltung der Einzelne Maharishi gegenüber einnimmt, ist ihm selbst überlassen. Emotionale Personen bringen ihre Verehrung in emotionaler Weise zum Ausdruck. Gefahren?...die Gefahr, dass TM-Meditierende zum einen ihre Individualität preisgeben, zum anderen sich in Allmachtsphantasien verlieren könnten. TM erhöht die Wachheit und die Reaktionsgeschwindigkeit (http://www.mum.edu/tm_research/bibliography.html) - genau das Gegenteil von dem, was Tagträumereinen bewirken. Tatsache ist, dass viele Drogensüchtige durch TM wieder zurück in die Realität und ein verantwortungsbewusstes Leben zurückgefunden haben. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Vietnam-Veteranen erholen sich rascher von traumatischen Erfahrungen als Psychotherapie-Patienten und finden zu einem normalen Konsumverhalten zurück. (http://www.lebensqualitaet-technologien.de/soziales_verhalten_e.html#Anchor-Verringerun-50712) "...Zudem besteht aufgrund der mangelnden therapeutischen Fachkompetenz der meisten TM-Lehrer die Gefahr psychotischer Krisen. Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Urteil vom 23.05.1989 festgestellt, dass "die Bundesregierung zu der Äußerung berechtigt ist, Transzendentale Meditation könne zu psychischen Schäden oder zu einer Persönlichkeitsstörung führen" (Reller, 2000, S. 819) Unter dem Hinweis auf ein Urteil des Bundesververwaltungsgerichts vom vom 23.05.1989 wird behauptet, dass "die Bundesregierung zu der Äußerung berechtigt ist, Transzendentale Meditation könne zu psychischen Schäden oder zu einer Persönlichkeitsstörung führen" (Reller, 2000, S. 819) http://www.agpf.de/Bundesverfassungsgericht-1BvR881-89.htm Diese Aussage ist inhaltlich unzutreffend. Es werden wichtige Tatsachen verschwiegen, und so wird in rechtswidriger Weise ein völlig falscher Eindruck vermittelt. http://www.transparenz-direct.de/DotNetNuke/Portals/0/V1.0-TranD_KapQDMeinungsfreiheit.pdf In einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 15.August 1989 ( NJW 1989 S.3269f) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine generelle oder jedenfalls signifikant häufig feststellbare Kausalbeziehung zwischen der Transzendentalen Meditation und dem Auftreten psychischer Störungen nicht behauptet wird. Wie dieses mißverständlichen Gerichtsurteil zustande kam und was es zu bedeuten hat, siehe hier und http://www.tm-information.de/docs/recht_04.html. Sondervotum zum Bericht der Enquete-Kommission des Bundestages:...Die von der Kommision in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen eindeutig und übereinstimmend, dass von den neuen religiösen und weltanschaulichen Bewegungen generell keine Gefahren für den einzelnen, die Gesellschaft und den Staat ausgehen. http://www.tm-information.de/docs/recht_02.html Es gibt keinen wissenschaftlich dokumentierten Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsstörungen und Transzendentaler Meditation (TM). (Ein auffälliges Verhalten kann allerdings u.U. dann auftreten, wenn die Kursteilnehmer massiv gegen die Anweisungen des TM-Lehrers verstoßen.) Hingegen wird in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen, dass TM die geistige und körperliche Gesundheit verbessert. Eine Untersuchung im Auftrag der schwedischen Regierung kam bereits 1977 zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Einweisungen in eine psychiatrische Klinik bei TM-Meditierenden 150 bis 200 mal unter dem Durchschnittswert der Gesamtbevölkerung Schwedens liegt. Die Schlussfolgerung aus diesen Daten lautete laut Prof. Ottoson: Weder die allgemeine Untersuchung noch die eingehende Überprüfung der Einzelfälle ergaben Hinweise darauf, dass die TM einen pathogenetischer Faktor von irgendeiner Bedeutung für die Auslösung psychiatrischer Erkrankungen darstellt. Referenz: 1. Orsakssamband mellan vissa aktiviteter och psykisk sjukdom - redovisning av en rundfraja jämte vissa rekomendationerx. 09 09 1975, Socialstyrelsen byrä, SN 3 D: nr SN 3-9-204. 2. Transcendental Meditation - An evaluation ba Jan-Otto Ottoson 1977. Socialstyrelsen, D:nr 3-9-1194/73 13 schwedische Kampfpiloten, die TM ausübten, zeigten innerhalb eines Jahres einen signifikanten Rückgang tief in der Persönlichkeit verwurzelter Ängste (DMT-Neumann-Punktbewertung). Diese Verbesserung hätte nach Neumanns Erfahrung mit den besten Psychotherapiemethoden erst nach 20 Jahren und mehr erreicht werden können. Das Ergebnis zeigt, dass TM Handlungen unter hohen psychischen Anforderungen und Stress-Toleranz in besonderen Stress-Situationen signifikant erhöht, indem sie offensichtlich die Ursachen für Stressempfindlichkeit auf neurophysiologischer Grundlage beseitigt. Referenz: Sandahl, F.P.: Inverkan av tm-utövnin pa neurotiseringsgrad. Stockhol: Läkartidningen. Journla of the Swedish medical Association 77 (34): 2808, 1980.Nach: Dr. med. Jaan Suurküla: Forschung über Transzendentale Meditation (TM) bei der Schwedischen Luftwaffe. http://home.swipnet.se/tmdoctors/DMTeng.htm Andere Studien belegen: TM hat in kurzer Zeit eine äußerst positive Wirkungen auf die Psyche, auch dann, wenn konventionelle Methoden versagt hatten (s. Angstabbau, Abbau des posttraumatischen Stress-Syndrom bei Vietnamveteranen, reduzierte Rückfallquote bei Schwerstverbrechern). Referenz Journal of Criminal Justice, Vol. 15 (1987), S. 211-230 in Collected Papers, Vol. 5, S. 3123 - 3135 Journal of Counseling and Development, 1986, 64, S. 212 - 215, in Collected Papers, Vol 4, Paper 313, S. 2446-2452 http://www.lebensqualitaet-technologien.de/soziales_verhalten_e.html Die Krankenversicherungskosten von 2.000 Langzeitmeditierenden wurden mit denen von 600.000 Kontrollpersonen verglichen. Die Krankenhausaufenthalte der TM-Gruppe lagen um 53,3 % und ambulante Behandlungen um 44,4 % unterhalb der Norm. Referenzen: TM-Organisation
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